Themen rund um Rezeptkalkulation beschäftigten Gastronomie Betriebe zunehmend aufgrund ständig steigender Rohstoffpreise. Und gleichzeitig bleibt aufgrund von Personalfluktuation immer weniger Zeit für das Thema. Der Koch wird vom Controlling oft gebeten, die Kalkulation direkt mitzuliefern um sicherzustellen, dass man im Budget bleibt. In der Gemeinschaftsverpflegung gibt es oft vordefinierte Verkaufspreise. Es muss also sichergestellt werden, dass die Mischkalkulation passt und der durchschnittliche Wareneinsatz im Rahmen bleibt. Im Catering wiederum muss sichergestellt werden, dass die Angebote so kalkuliert sind, dass noch Marge übrig bleibt. Viele Betriebe stellen sich also eine Frage, die ungefähr in die folgende Richtung geht.

Wie erstellt man für Gerichte automatisch eine Einkaufsliste und kalkuliert den Wareneinsatz in der Gastronomie?

Mit der Rezeptrechner Software können Gastronomie Betriebe Gerichte gleichzeitig kalkulieren und hierfür Einkaufslisten erstellen. Dazu geben die Betriebe Portionsmengen und Stückzahlen ein und bekommen automatisch eine vollständige Einkaufsliste inklusive Wareneinsatz für die gesamte Produktion. Das ist ideal für kleine Restaurants und Cafés, funktioniert aber genauso gut für Catering, Gemeinschaftsverpflegung (Menü Kalkulation) und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten – besonders, seit es die die Nutzerverwaltung mit Rollen und Rechten gibt.

Worauf ist zu achten beim Erstellen von Einkaufslisten in der Gastronomie? 

Beim Erstellen von Einkaufslisten in der Gastronomie kommt es vor allem auf drei Dinge an: Vollständigkeit, richtige Mengen (inkl. Umrechnungen/Einheiten) und Transparenz über Kosten. Klingt banal – wird im Alltag aber schnell komplex.

Denn sobald der Wochenplan steht, prallen Realität und Theorie aufeinander: Stammgerichte + Specials, unterschiedliche Portionsgrößen, spontane Änderungen – und plötzlich musst du Zutaten aus mehreren Rezepten zusammenführen, Mengen hoch- oder runterrechnen, Verpackungseinheiten berücksichtigen und am Ende noch irgendwie sicherstellen, dass wirklich nichts fehlt. Genau dieses manuelle Zusammenzählen (oft zwischen Zettel, Kopf und Excel) frisst Zeit – und führt typischerweise zu Überbestellungen, Last-Minute-Nachkäufen und unnötigem Stress in der Küche.

Ein häufiger Knackpunkt: Viele Betriebe haben entweder ihre Rezepte gut dokumentiert oder ihre Bestellungen im Griff – aber selten beides als durchgängigen Prozess. Wenn Rezepte nicht zentral gepflegt sind oder Rohstoffpreise verstreut liegen, wird jede Einkaufsliste zur Fleißarbeit. Und selbst wenn die Preise “ungefähr” bekannt sind, fehlt oft die entscheidende Sicht: Was kostet die Woche in Summe wirklich? Nicht pro Gericht, sondern als Gesamtproduktion – inklusive aller geplanten Portionen.

Genau hier wird Einkaufen vom reinen Organisations-Thema zum echten Hebel für Marge und Ruhe im Betrieb: Wer Mengen sauber ableitet, Einheiten korrekt abbildet und die Kosten pro Woche im Blick hat, kauft nicht nur “ein”, sondern steuert aktiv Wareneinsatz und Planungssicherheit.

Wie kann man die Einkaufsliste direkt aus Rezepten erstellen?

Mit der Rezeptrechner Software kannst du Einkaufslisten in wenigen Minuten direkt aus deinen Rezepten erstellen – ohne manuelles Zusammenzählen oder Umrechnen.

Rezeptrechner ist eine webbasierte B2B-Lösung für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV). Du verwaltest deine Rezepte online – das heißt: Zutaten und Mengen deiner Basisrezepte sind zentral hinterlegt, genauso wie deine Rohstoffpreise. Und genau darauf baut die Einkaufslisten-Funktion auf.

So funktioniert’s ganz einfach:
Du wählst die Gerichte aus, die du produzieren willst (auch mehrere Rezepte gleichzeitig), legst die Produktionsmenge fest – und Rezeptrechner erstellt daraus automatisch eine konsolidierte Einkaufsliste über alle ausgewählten Rezepte hinweg.

Beispiele für die Mengenplanung:

  • als Gesamtmenge: „1× 25 kg Bircher Müsli

  • oder über Portionen: „100 × 250 g“ (z. B. für Frühstück, Stationen oder Ausgabemengen)

Der Rezeptrechner berechnet dann automatisch:

  • die benötigten Rohstoffmengen (zusammengefasst über alle Gerichte)

  • und auf Wunsch direkt den Wareneinsatz für die gesamte geplante Produktion

Ergebnis: Du bekommst eine Einkaufsliste, die nicht nur vollständig ist, sondern auch sofort Controlling-tauglich – weil Mengen und Kosten transparent und nachvollziehbar aus deinen Rezepten abgeleitet werden.

So funktioniert das Einkaufsliste-Erstellen im Rezeptrechner

Voraussetzung für die Nutzung der Einkaufslisten Funktion ist eine Rezeptrechner PRO Business Jahreslizenz Paket L. Vorab kann man sich kostenlos registrieren und einige Funktionen auch ausprobieren.   

Schritt 1: Rezepteingabe 

Im Rezeptrechner legst du deine Rezepte einmal sauber an – Zutaten und Mengen – und hast damit eine cloudbasierte Rezeptverwaltung, auf die du jederzeit zugreifen kannst. Das ist im Küchenalltag extrem praktisch, weil Rezepte nicht mehr „an einem Rechner“ oder „in einer Datei“ hängen, sondern überall verfügbar sind – ob in der Küche, im Büro oder unterwegs.

Schritt 1: Rezepteingabe 

Im Rezeptrechner legst du deine Rezepte einmal sauber an – Zutaten und Mengen – und hast damit eine cloudbasierte Rezeptverwaltung, auf die du jederzeit zugreifen kannst. Das ist im Küchenalltag extrem praktisch, weil Rezepte nicht mehr „an einem Rechner“ oder „in einer Datei“ hängen, sondern überall verfügbar sind – ob in der Küche, im Büro oder unterwegs.

Schritt 2: Rohstoffpreise hinterlegen 

Als nächstes pflegst du deine Rohstoffpreise zentral. Wenn du viele Artikel hast oder regelmäßig aktualisieren möchtest, kannst du die Preise bequem per Excel-Upload hochladen und später jederzeit wieder aktualisieren. Damit bleibt deine Kalkulation verlässlich, auch wenn Lieferantenpreise schwanken.

Für die eigentliche Planung öffnest du dann die Einkaufslisten-Funktion und startest direkt mit deinem Wochenplan: Du wählst die Gerichte aus und gibst ein, wie viel produziert werden soll – entweder über Portionen und Portionsgröße oder als Gesamtmenge. Besonders hilfreich ist, dass du dabei auch verschiedene Portionsgrößen abbilden kannst. Das ist ideal für Bereiche wie Kita- und Schulverpflegung (mehr zur Software für Schulverpflegung), wo z. B. Kinderportionen und Erwachsenenportionen parallel geplant werden müssen. Der Rezeptrechner fasst anschließend alle Rohstoffmengen automatisch zusammen und zeigt dir direkt den Wareneinsatz für die gesamte geplante Produktion.

Wichtig zu wissen: Die Einkaufslisten-Funktion ist im Paket L enthalten. Du kannst dich online registrieren und einige Funktionen direkt ausprobieren. Wenn du den kompletten Funktionsumfang nutzen möchtest – inklusive Einkaufsliste – kannst du das passende Paket anschließend online buchen und sofort loslegen, ohne Wartezeit oder manuelle Freischaltung.

Die vollständige Anleitung zum Einkaufsliste erstellen findest du hier.

Schritt 3: Einkaufsliste erstellen

Für die eigentliche Planung öffnest du dann die Einkaufslisten-Funktion und startest direkt mit deinem Wochenplan: Du wählst die Gerichte aus und gibst ein, wie viel produziert werden soll – entweder über Portionen und Portionsgröße oder als Gesamtmenge. Besonders hilfreich ist, dass du dabei auch verschiedene Portionsgrößen abbilden kannst. Das ist ideal für Bereiche wie Kita- und Schulverpflegung (mehr zur Software für Schulverpflegung), wo z. B. Kinderportionen und Erwachsenenportionen parallel geplant werden müssen. Der Rezeptrechner fasst anschließend alle Rohstoffmengen automatisch zusammen und zeigt dir direkt den Wareneinsatz für die gesamte geplante Produktion.

Wichtig zu wissen: Die Einkaufslisten-Funktion ist im Paket L enthalten (siehe Preisübersicht). Du kannst dich online registrieren und einige Funktionen direkt ausprobieren. Wenn du den kompletten Funktionsumfang nutzen möchtest – inklusive Einkaufsliste – kannst du das passende Paket anschließend online buchen und sofort loslegen, ohne Wartezeit oder manuelle Freischaltung.

Die vollständige Anleitung zum Einkaufsliste erstellen findest du hier.

Warum sind Einkaufslisten und Wareneinsatz fürs Controlling so wichtig?

Weil sie aus „Bauchgefühl“ endlich messbare Planung machen – und damit die Grundlage, um Wareneinsatz und Marge wirklich zu steuern.

Der größte Vorteil ist nicht nur die Einkaufsliste, sondern dass du den geplanten Wareneinsatz gleich mit dokumentierst – idealerweise wöchentlich und sauber strukturiert (z. B. per Excel-Export). Wenn du jede Woche Einkaufsliste + Wareneinsatz exportierst, entsteht automatisch eine nachvollziehbare Planungsbasis fürs Controlling.

Am Monatsende kannst du dann Plan vs. Ist vergleichen: Welche Woche war auffällig? Wo sind die Kosten abgewichen – und warum? So siehst du schnell, ob Preiserhöhungen, geänderte Portionsgrößen, spontane Nachbestellungen, Schwund oder Produktionsabweichungen die Kosten hochgezogen haben. Statt im Nachhinein zu schätzen, hast du eine klare Datenbasis – und kannst früh gegensteuern, bevor sich kleine Abweichungen über mehrere Wochen zu spürbaren Margenverlusten summieren.

Und das zahlt nicht nur auf die Wochen- oder Monatsplanung ein, sondern direkt auch auf Menüplanung und Menü Kalkulation. Gerade für Catering-Betriebe ist das Gold wert: Du legst damit im Prinzip schon die Basis für die Angebotskalkulation – belastbar, nachvollziehbar und wiederverwendbar.

Für welche Betriebe eignet sich die Rezeptrechner Software?

Die Rezeptrechner Software eignet sich für alle Betriebe, die regelmäßig Rezepte in Mengen planen, einkaufen und kalkulieren – also überall dort, wo Portionsgrößen, Wareneinsatz und Organisation im Alltag wirklich zählen.

In Restaurants und Cafés hilft Rezeptrechner vor allem dabei, Wochenkarten, Tagesgerichte und wiederkehrende Produktionen sauber zu planen – mit klaren Mengen, Einkaufslisten und kalkulierbaren Kosten.

Im Catering wird der Nutzen besonders stark, weil du produktionsgenau einkaufen kannst und gleichzeitig eine solide Basis für Angebotskalkulation und Nachkalkulation bekommst: Was war geplant, was wurde tatsächlich gebraucht, wo gab es Abweichungen?

In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) ist es fast schon ein Kernprozess: Portionen und Portionsgrößen entscheiden täglich über Kosten. Mit Rezeptrechner kannst du Mengen schnell hochrechnen, Einkaufslisten automatisiert erstellen und den Wareneinsatz transparent halten – auch über Wochenpläne hinweg.

Und für Filial- und Mehrstandortbetriebe ist der Effekt doppelt: Einkaufslisten werden konsistent und vergleichbar, und die Zusammenarbeit wird einfacher, weil alle Teams mit denselben Rezeptständen arbeiten – zentral, webbasiert und jederzeit abrufbar.

Wie kann man die Rezeptrechner Software mit mehreren Standorten nutzen?

Mit mehreren Betrieben, Filialen oder Teams nutzt du die Rezeptrechner Software am besten über die Nutzerverwaltung (Teil von Paket L) – das ist ideal, sobald nicht mehr nur „eine Person am Rechner“ arbeitet, sondern Küche, Einkauf und Controlling gemeinsam auf Rezepte, Einkaufslisten und Kalkulation zugreifen.

Du kannst zusätzliche Zugänge für Mitarbeitende anlegen und über Lese- und Schreibrechte steuern, wer was sehen und bearbeiten darf. So stellst du z. B. sicher, dass:

  • nicht alle Mitarbeitenden Preise und Kalkulationen einsehen,

  • Rezepte nicht versehentlich geändert oder gelöscht werden,

  • und gleichzeitig alle Teams effizient zusammenarbeiten (Küche → Rezepte/Portionen, Einkauf → Bestellliste, Controlling → Wareneinsatz/Export).

Für Filialbetriebe und Organisationen mit mehreren Standorten ist das besonders wertvoll, weil du Prozesse standardisieren kannst: Alle arbeiten mit denselben Rezeptständen und Strukturen – ohne dass du sensible Bereiche für alle öffnen musst.

Werden nicht alle Gerichte von allen Standorten verwendet, so kann man über die Ordner-Funktion die Gerichte zu den verschiedenen Filialen zuordnen. Die jeweilige Filiale kann dann auf die gewünschten Rezepte zugreifen indem darauf gefiltert wird. 

Warum Rezeptrechner?

Im Vergleich zu vielen anderen Lösungen ist der Rezeptrechner preislich sehr fair – und das gilt besonders, seit wir auch Nutzerverwaltung mit Rollen & Rechten anbieten. Gerade größere Betriebe, Filialbetriebe oder Teams mussten für solche Funktionen bisher oft auf deutlich teurere „Enterprise“-Tools ausweichen. Bei uns bekommst du einen professionellen Funktionsumfang, ohne dass es sich wie ein IT-Projekt anfühlt.

Dazu kommt: Du hast mit mir eine deutsche Ansprechpartnerin, die wirklich nah an den Anforderungen aus der Praxis ist. Wir entwickeln den Rezeptrechner kontinuierlich weiter, nehmen Feedback ernst und verbessern Funktionen nicht nur „irgendwann“, sondern regelmäßig und sichtbar.

Und weil der Rezeptrechner cloudbasiert ist, kannst du Rezepte, Preise, Kalkulationen und Einkaufslisten von überall aus nutzen – ohne Installation, ohne lokale Dateien, ohne Versionschaos. Die Oberfläche ist bewusst modern und intuitiv gehalten, damit du im Alltag schnell zum Ergebnis kommst: planen, rechnen, exportieren – fertig.

Bestes Kalkulationstool für Gastronomie