Speiseplan für Kantine als PDF erstellen

Speiseplan für Kantine als PDF erstellen

Kantinen aller Art – ob in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder öffentlichen Einrichtungen – sind ein enorm wichtiger Aspekt des Arbeitslebens. Der Gang zum Wochenspeiseplan, der meist als PDF Speiseplan ausgedruckt wurde und irgendwo aufgehangen ist, ist enorm wichtig – nicht nur für die Planung, sondern auch für die täglichen Gäste. Doch das Erstellen eines solchen Speiseplans erfordert nach wie vor jede Menge Ressourcen. Es kostet viele Kantinen Betriebe enorm viel Zeit den Plan zu erstellen. Gleichzeitig sind die Software Lösungen zu diesem Thema sehr begrenzt, insbesondere wenn man nicht gerade auf ein enorm kostspieliges Warenwirtschaftssystem zurückgreifen möchte. Mit dem Rezeptrechner bieten wir damit eine Software für Kantinen, die von kleineren Betrieben versorgt wird. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die bei der Erstellung von Kantine Speiseplänen entstehen. Zudem zeige ich dir, wie du viel Zeit und Kosten sparen kannst beim Erstellen vom Speiseplan für die Kantine und Ausdrucken als PDF (siehe auch Wochenspeiseplan Kantine).

PDF Speiseplan für Kantine 

Mit der Rezeptrechner Software kannst du viel Zeit und Kosten sparen beim Erstellen eines PDF Speiseplans für die Kantine. Du pflegst dazu zunächst die Rezepturen für die verschiedenen Gerichte in die Software ein. Im Anschluss kannst du Speiseplan Vorlagen erstellen und diese mit den vorab gespeicherten Gerichten per Drag & Drop „befüllen“. Diese Lösung spart viel Zeit beim Planen. Die Speiseplan Vorlage kann im Anschluss direkt als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden. Bei Bedarf können auch Nährwertangaben für einzelne Gerichte direkt mit angezeigt werden.

Speiseplan Vorlage für Kantine als PDF drucken

Mit der Rezeptrechner Software können Nutzer eine individuelle Speiseplan Vorlage erstellen (beispielsweise für eine Kantine) und diese dann als PDF herunterladen und ausdrucken (siehe auch Wochenspeiseplan Vorlage als PDF erstellen). Ein Beispiel für einen Kantinen Speiseplan als PDF kannst du hier herunterladen.

Video: Speiseplan für Kantine als PDF erstellen – so geht’s

In dem folgenden Video zeige ich dir, wie du mit Hilfe der Rezeptrechner Software einen PDF Speiseplan erstellen kannst (siehe auch Kantinenessen Speiseplan) und ausdrucken kannst.

Speiseplan für Kantine als PDF erstellen – so geht’s

Mit der Rezeptrechner Software bieten wir genau solch eine cloudbasierte Software Lösung für Kantinen an. Man kann damit seine Rezepte digital verwalten und bekommt über jeden Browser Zugriff auf die Rezepte. Darüber hinaus kann man eine Speiseplan Vorlage super einfach per Drag & Drop mit Rezepten füllen und einen PDF Wochenspeiseplan herunterladen und ausdrucken. Mehr dazu findest du auch im Artikel Speiseplan aus Vorlage erstellen.

Und so geht’s Schritt für Schritt:

Schritt 1: Rezepteingabe

Zunächst müssen die Gerichte (Rezepte) eingegeben werden. Man kann dafür einfach eine beliebige Basismenge vom Rezept (z.B. für 12 Portionen) eingeben. Mit Hilfe vom Mengenrechner kann man später auch Produktionsblätter als PDF (mit Mengen und Zubereitungsschritten für die Küche) erstellen und dabei die Produktionsmenge noch anpassen.

Schritt 2: Wochenspeiseplan Vorlage erstellen

Im nächsten Schritt sollte man die Vorlage vom Wochenspeiseplan definieren. Also wieviele Spalten und Zeilen (wieviele Tage und Gerichte pro Tag) benötigt man für die Kantine? Ein Kantinen Wochenplan sieht häufig ähnlich aus wie beispielsweise ein Speiseplan für eine Kita (5 Tage, 2-3 Mahlzeiten oder 2-3 Wochen). Anders sieht es da beispielsweise bei einem Speiseplan für ein Altenheim aus, bei dem nicht nur Wochentage sondern auch das Wochenende abgedeckt werden müssen und zudem nicht nur Mittagessen sondern in aller Regel 3-4 Mahlzeiten pro Tag zur Verfügung gestellt werden müssen (siehe auch Altenheim Speiseplan Vorlage).

Wähle zudem den richtigen Zeitraum für den jeweiligen Wochenspeiseplan der Kantine aus.

Du kannst auch direkt einen Monatsplan für eine Schule erstellen – siehe: Speiseplan Vorlage für Schule

Schritt 3: Wochenspeiseplan füllen

Nun kann man den Wochenspeiseplan mit Gerichten füllen. Dazu zieht man einfach eines der vorab gespeicherten Gerichte oder Rezepte in die jeweilige Box (siehe Video).

Schritt 4: PDF Speiseplan herunterladen und ausdrucken

Sobald man den Wochenspeiseplan gefüllt hat, kann dieser als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Für die Nutzung der Rezeptrechner Software benötigst du eine kostenpflichtige Jahreslizenz. Dieser verlängert sich nach 365 Tagen immer automatisch. Du kannst aber auch immer mit 1 Tag vor der nächsten Verlängerung noch die Verlängerung stoppen. Dann bekommst du allerdings auch nicht mehr Zugang zum Speiseplan Generator und der digitalen Rezeptverwaltung sowie den weiteren Funktionen.

Jetzt Loslegen und PDF Speiseplan erstellen

Leg direkt los und erstelle deinen ersten PDF Speiseplan. Dafür benötigst du ein upgrade zum Rezeptrechner PRO Business. Das upgrade kannst du hier durchführen. Die typischen Bezahlmethoden sind online möglich. Es handelt sich jeweils um eine Jahreslizenz pro Nutzer, die sich nach 365 Tagen automatisch verlängert. Beachte, dass wenn du mehrere Mitarbeiter hast, die das Programm nutzen, du dann auch mehrere Lizenzen benötigst. 

Wochenplan Kita zum ausdrucken

Praktische Herausforderungen beim Erstellen eines Speiseplans als PDF

Hast du schon einmal versucht, mit Hilfe von Excel eine Speiseplan Vorlage als PDF für die Kantine zu erstellen? Vermutlich musstest du auch schnell feststellen, dass das gar nicht so leicht ist. Excel kommt hier schnell an seine Grenzen und man verbringt ungewollt dann doch deutlich mehr Zeit mit Layout und Formatierung als man möchte. Plötzlich geht die komplette Zeit für Layout drauf und es bleibt keine Zeit mehr für die eigentliche Planung eines abwechslungsreichen Wochenspeiseplans.

Hier findest du einige der häufigsten Probleme, die beim Erstellen vom Speiseplan als PDF in Excel auftreten:

    1. Layout und Design: Ein optisch ansprechender Speiseplan ist wichtig. Die Gestaltung in Excel erfordert jedoch ein gutes Auge für Design und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Du musst darauf achten, dass die Anordnung der Elemente, die Auswahl der Schriftarten und Farben sowie die Einbindung von Grafiken den Plan übersichtlich und ansprechend machen.
    2. Datenorganisation und -aktualisierung: Die Pflege deiner Speiseplandaten in Excel kann kompliziert sein. Jede Änderung bei Gerichten oder Preisen bedeutet manuelles Eingreifen. Dies birgt das Risiko von Fehlern und verlangt regelmäßige Überprüfungen.
    3. Aufwendige Nährwertberechnung: Zwar gesetzlich nicht zwingend erforderlich, aber dennoch verlangen viele Kunden mittlerweile auch die Angabe der Nährwerte im Speiseplan. Dies in Excel für einzelne Rezepte zu berechnen ist enorm aufwendig da man zunächst die Nährwerte pro 100g für die einzelnen Rohstoffe ausfindig machen muss und dann die Mengen der Rohstoffe mit den jeweiligen Nährwerten zu Gesamten Nährwertangaben aufaddieren muss. Und dann müssen die Angaben auch noch in die PDF Speiseplan Übersicht für die Kantine übertragen werden. Puh, das ist aufwendig. Vor allem, wenn sich Rezepturen oder Gerichte in der Zusammensetzung auch noch regelmäßig verändern.
    4. Risiko des Wissensverlusts: Häufig werden die Excel Tools von einem einzigen Mitarbeiter im Unternehmen gepflegt. Verlässt dieser Mitarbeiter die Firma, geht viel Wissen verloren. Das führt nicht nur zu einem hohen Zeitverlust, wenn sich ein neuer Mitarbeiter einarbeiten muss. Es führt auch häufig zu Widerstand da neue Mitarbeiter sich oftmals schwer damit tun, ein bestehendes System zu übernehmen oder sogar weiterzuentwickeln.

Spezialisierte Software kann dir helfen, diesen Prozess zu vereinfachen, indem sie benutzerfreundliche Oberflächen, integrierte Designvorlagen und effiziente Datenmanagement-Optionen bietet.

Vorteile einer cloudbasierten Software Lösung für Kantinen

Als Alternative zu einer komplexen und oft benutzerunfreundlichen Warenwirtschaft im Microsoft Access-Stil bietet sich für dich als Kantinenbetreiber eine cloudbasierte Softwarelösung an. Diese moderne Herangehensweise hat mehrere Vorteile, die deinen Alltag erheblich erleichtern können:

  1. Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit: Cloudbasierte Software ist in der Regel intuitiver und benutzerfreundlicher gestaltet als traditionelle Warenwirtschaftssysteme. Du kannst bequem über einen Webbrowser darauf zugreifen, was die Einarbeitungszeit deutlich verkürzt und dir ermöglicht, von überall zu arbeiten.
  2. Automatisierung und Effizienz: Viele Routineaufgaben, wie die Aktualisierung von Speiseplänen oder die Bestandsverwaltung, können automatisiert werden. Das spart dir wertvolle Zeit, die du statt in administrative Aufgaben in die Qualität deines Angebots investieren kannst.
  3. Echtzeit-Daten und -Analysen: Cloudbasierte Systeme bieten die Möglichkeit, in Echtzeit auf Daten zuzugreifen und auszuwerten. Du kannst schnell auf Veränderungen reagieren, beispielsweise bei der Anpassung des Speiseplans basierend auf dem aktuellen Bestand oder Kundenfeedback.
  4. Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit: Solche Systeme lassen sich leicht an die Größe und spezifischen Bedürfnisse deiner Kantine anpassen. Sie wachsen mit deinem Betrieb mit und können bei Bedarf erweitert werden, um neue Funktionen oder Dienstleistungen zu integrieren.
  5. Sicherheit und Datensicherung: Daten in der Cloud werden regelmäßig gesichert und sind gegen Verlust geschützt. Zudem profitierst du von hohen Sicherheitsstandards, die deine Daten vor unbefugtem Zugriff schützen.
  6. Kosteneffizienz: Im Vergleich zu traditionellen Systemen können cloudbasierte Lösungen kosteneffizienter sein, da sie oft auf einem Abonnementmodell basieren und keine umfangreichen initialen Investitionen erfordern.

Insgesamt bietet eine cloudbasierte Softwarelösung eine elegante, moderne und flexible Alternative zu traditionellen Systemen. Sie unterstützt dich dabei, deine Kantine effizienter zu verwalten und gleichzeitig den Service für deine Kunden zu verbessern.

Kantinen Software – Weitere hilfreiche Funktionen:

Darüber hinaus erhalten Nutzer Zugang zu diversen weiteren sehr hilfreichen Funktionen. Dazu gehören beispielsweise die folgenden Features:

 

Nährwerte berechnen für Speiseplan
Wareneinsatz berechnen für Speiseplan
Produktionsdokumentation Catering und Gemeinschaftsverpflegung

Nährwertberechnung für Speisen

Mit der Rezeptrechner Software werden automatisch auch die Nährwerte pro Rezept, pro 100g und pro Gericht (pro Mahlzeit) berechnet. Die Nährwerte können ebenfalls im Speiseplan Generator mit angezeigt und auf dem PDF Speiseplan ausgedruckt werden.

Preiskalkulation und Wareneinsatz berechnen

Man kann automatisch auch den Wareneinsatz und die gesamten Kosten (inklusive Personalaufwand und etwaigem Verpackungsmaterial) ermitteln pro Gericht. Das hilft, die Kosten im Blick zu haben, insbesondere dann, wenn man als Kantine einen pauschalen Preis pro Gericht abrechnen muss.

Produktionsdokumentation erstellen

Für die Mitarbeiter in der Küche kann man eine Produktionsdokumentation erstellen. Diese enthält die Zubereitungsschritt und Mengenangaben für einzelne Zutaten. Der integrierte Mengenrechner ermöglicht direkt die Umrechnung der jeweiligen Zutaten auf die Produktionsmenge. Zudem kann man das Datum der Produktion hinterlegen, was unter anderem für die Rückverfolgbarkeit sehr wichtig sein kann.

Allergenkennzeichnung für Speiseplan
Rezeptverwaltung online für Kantinen
Etiketten als PDF erstellen

Allergenkennzeichnung und Übersicht der Allergene

Für alle oder ausgewählte Gerichte kann jederzeit eine PDF Übersicht für die einzelnen Allergene pro Gericht erstellt werden. Ebenso erhalten Nutzer automatisch auch Vorschläge für die Allergene pro Gericht im Speiseplan. Die verschiedenen Allergene werden dann in der Fussnote auch entsprechend zusammengefasst. Mehr zu den gesetzlichen Vorschriften für die Gemeinschaftsverpflegung im Bezug auf Allergene findest du im Artikel Speiseplan Allergenkennzeichnung.

Rezepte anpassen, ändern, löschen, duplizieren

Ändern sich Gerichte oder arbeitest du mit saisonalen Variationen, so können schnell Varianten verschiedener Rezepte gespeichert werden mit Hilfe der Duplizieren Funktion. Zudem kann man Rezepte auch jederzeit ändern oder löschen.

Etiketten erstellen und drucken

Verkaufst du auch vorverpackte Lebensmittel (beispielsweise Sandwiches)? So können Lebensmitteletiketten generiert werden inklusive Nährwerttabelle, Zutatenverzeichnis und weiteren Pflichtangaben. Diese können als Bilddatei oder PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden. Dazu bieten wir bei Bedarf auch eine Schnittstelle zu einem passenden Etikettendrucker.

Kalkulationsrechner Gastronomie

Kalkulationsrechner Gastronomie

In der Welt der Gastronomie ist die Kunst der Preisgestaltung und Kostenkontrolle nicht nur eine Frage des finanziellen Scharfsinns, sondern auch ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Gastronomen stehen täglich vor der Herausforderung, ihre Preise wettbewerbsfähig zu gestalten, dabei aber auch sicherzustellen, dass jeder Aspekt des Betriebs – von der Auswahl der Zutaten bis hin zur Bezahlung des Personals – kosteneffizient verwaltet wird. In diesem hochdynamischen Umfeld ist eine präzise Kalkulation unerlässlich.

Ein Kalkulationsrechner ermöglicht es nicht nur, die Kosten für Zutaten und Gerichte genau zu erfassen, sondern bietet auch die Möglichkeit vollumfänglich Fixkosten mit in die Verkaufspreis Gestaltung mit einfließen zu lassen. Mit einem Online Kalkulationsrechner können Gastronomie Betreiber viel Zeit und Kosten sparen gegenüber herkömmlichen Excel Tabellen (siehe auch Kalkulation Gastronomie ohne Excel – schnell & einfach mit diesem Programm.

In diesem Artikel werde ich mich ausführlich damit beschäftigen, wie ein Kalkulationsrechner Gastronomen dabei unterstützen kann, die Kosten zu überblicken und Preise strategisch zu gestalten. Ich werde mir sowohl die Grundlagen der Kalkulation in der Gastronomie anschauen, als auch spezifische Bereiche wie die Kalkulation von Personalkosten und Verkaufspreisen für Speisen beleuchten. Zudem zeige ich, wieso der Rezeptrechner perfekt als Kalkulationsprogramm für die Gastronomie geeignet ist.

Zeit und Kosten sparen

mit diesem Kalkulationsrechner für die Gastronomie 

Mit der Rezeptrechner Software helfen wir Gastronomen Zeit und Kosten zu sparen bei der Kalkulation, Lebensmittelkennzeichnung und Rezeptverwaltung in der Küche. Beim Kalkulationsrechner handelt es sich um ein online Programm, aus welches von überall gegriffen werden kann. Dort werden zunächst die Rezepte eingepflegt. Im Anschluss können noch die Rohstoffpreise zentral hinterlegt werden. Es wird dann automatisch der Wareneinsatz pro Rezeptur ermittelt. Zudem können noch weitere variable Kosten wie Personalkosten, Arbeitsaufwand (und in Kürze auch Fixkosten für Miete etc.) berücksichtigt werden. Darüber hinaus erhalten Nutzer Zugang zu diversen weiteren Funktionen. So kann eine Arbeitsanweisung (Produktionsdokumentation) als PDF erstellt werden (siehe auch Rezeptblätter zum ausdrucken als PDF). Ebenso kann man eine Übersicht aller Allergene für alle Gerichte als PDF generieren. Zudem werden automatisch auch die Nährwerte ermittelt. Das ist zwar für den Verkauf von loser Ware keine gesetzliche Pflichtangabe, aber dennoch für viele Kunden von Interesse.

Kalkulation Gastronomie Rechner online

Mit dieser Kalkulationssoftware können Gastronomen den Wareneinsatz und vollständige Verkaufspreise berechnen für eigene Speisen und Getränke. 

Grundlagen der Kalkulation in der Gastronomie

Wenn man das komplizierte Steuerkonstrukt für einen Moment mal außen vor lässt, dann kann man die Kalkulation in der Gastronomie auf folgende Parameter reduzieren (mehr dazu auch im Artikel Kalkulation Gastronomie | Rechner).

Umsatz (Verkaufspreis x verkaufte Menge) – Kosten = Gewinn

Kostenstrukturen

Wichtig ist, dass man die Kostenstrukturen versteht. Man unterscheidet hier typischerweise die folgenden Kosten:

  • variable Kosten: Je mehr man verkauft, desto mehr dieser Kosten fallen an. Diese Kosten können direkt einem verkauften Gericht zugeordnet werden. Dazu gehören beispielsweise Rohstoffkosten für Lebensmittel, aber auch Verpackungsmaterialien (wenn man z.b. auch takeaway Gerichte anbietet oder Coffee to go). Häufig wird im Falle der Rohstoffkosten auch vom Wareneinsatz gesprochen (siehe auch Wareneinsatz in der Gastronomie)
  • Fixkosten: Nur weil man mehr verkauft, fallen bei dieser Kostenart nicht mehr Kosten an. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Miete oder die jährlichen Kosten für die Versicherung oder die Stromkosten. In diesem Zusammenhang wird häufig auch von Betriebskosten gesprochen.
  • sprungfixe Kosten: Personalkosten sind häufig als sprungfixe Kosten zu betrachten, das gilt insbesondere in der Gastronomie, in der häufig Stundenlöhne und keine fixen Monats-Gehälter gezahlt werden. Mehr Kunden und ein höherer Verkauf von Gerichten heißt nicht direkt auch mehr Personalkosten, aber indirekt schon. So macht es innerhalb der gleichen 10h Schicht keinen Unterschied, ob du 300 oder 500 Gerichte verkaufst. Bei 500 Gerichten mag dein Personal aber kaum noch hinterherkommen mit der Bedienung und es bleiben wichtige andere Aufgaben liegen. Für die nächste Schicht würdest du dann ggf. mehr Personal einplanen. Damit steigen deine Kosten sprunghaft an.
  • ungeplante Kosten: Hierzu zähle ich gerne Kosten, die man im ersten Schritt nicht unbedingt so parat hat. Ein gutes Beispiel hierfür sind Abschreibungen auf weggeworfene Lebensmittel. Wenn man sich verkalkuliert hat und zu viele Lebensmittel eingekauft hat und diese entsorgen muss, so entsteht „Schwund“. Diese Lebensmittel generieren Kosten, aber keinen Umsatz. Dabei handelt es sich in der Regel um ungeplante Kosten. Hier gibt es häufig auch großes Optimierungspotential.

Für eine detaillierte Betrachtung der verschiedenen Kostenstrukturen in der Gastronomie schau dir den Artikel Kalkulation in der Gastronomie an. Dort gibt es noch tiefere Einblicke in die einzelnen Kostenarten sowie einige praktische Beispiele.

Verkaufspreise und Umsatz

Der Umsatz für einen gastronomischen Betrieb ergibt sich aus der verkauften Menge pro Gericht multipliziert mit dem jeweiligen Verkaufspreis pro Gericht. Die Differenz aus dem Umsatz und den Kosten ist der Gewinn (wie gesagt, steuerliche Aspekte lasse ich bewusst in diesem Artikel weg. Es geht um eine ganz einfache Betrachtungsweise zur Erläuterung). Die Gewinnmarge sollte ausreichend groß sein um ungeplante Zusatzkosten zu decken, Rücklagen zu bilden und ein ausreichend hohes Einkommen für den/ die Geschäftsführer(in) bzw. Eigentümer zu generieren. Viele Betriebe tun sich schwer damit, den Verkaufspreis richtig zu kalkulieren.

Die Preiskalkulation in der Gastronomie basiert auf bestimmten Methoden, die es ermöglichen, die Selbstkosten für Speisen und Getränke zu ermitteln und darauf aufbauend die Verkaufspreise festzulegen. Zu diesen Methoden zählen der Wareneinsatz und die Deckungsbeitragsmethode unter Berücksichtigung der Fixkosten. Diese Ansätze helfen Gastronomen, einen angemessenen Gewinn zu erzielen und gleichzeitig konkurrenzfähige Preise anzubieten. Eine vertiefende Erläuterung dieser Methoden und ihrer Anwendung finden Sie in unserem Artikel Preiskalkulation in der Gastronomie.

Kalkulation für die Gastronomie mit dem Rezeptrechner

Mit der Rezeptrechner Software können Gastronomen den Wareneinsatz für Rezepte berechnen pro 100g, pro Rezept (pro Produktion) und pro Portion (pro Gericht). Darüber hinaus können aber auch vollständige Verkaufspreise ermittelt werden. Bei der Preiskalkulation werden weitere Kostenelemente (z.B Arbeitsaufwand (Personalkosten), Verpackungsmaterial, Fixkosten) und auch Gewinnmarge sowie die Mehrwertsteuer berücksichtigt.

Aber bei der Rezeptrechner Software handelt es sich nicht nur um einen Kalkulationsrechner für die Gastronomie. Nutzer erhalten Zugang zu einem deutlich größeren Funktionsumfang, der alle Bereiche der Lebensmittelherstellung umfasst. Häufig verkaufen Gastronomen beispielsweise auch vorverpackte Lebensmittel, für die vollständige Etiketten mit Zutatenliste und Nährwerttabelle erstellt werden können. Ebenso kann man eine Allergene Liste für alle Gerichte erstellen um seiner Pflicht zur Allergenkennzeichnung (die auch für lose Ware gilt) nachzukommen. Darüber hinaus können auch Rezeptblätter als PDF mit dem Online Rechner für die Gastronomie generiert werden (z.B. als Arbeitsanweisung für die Küche oder als Produktionsdokumentation). Mehr zu den einzelnen Funktionen findest du auch im Artikel Rezepte Software für Lebensmittelhersteller und Gastronomen.

Vorteile eines Kalkulationrechners in der Gastronomie

Wenn du auf der Suche bist nach einem Kalkulationsrechner, dann muss ich dich vermutlich nicht mehr unbedingt von den generellen Vorteilen überzeugen. Hier aber dennoch noch einmal ein paar Vorteile für solch einen Rechner.

  • Zugriff von überall: Da der Kalkulationsrechner im Idealfall in der Cloud betrieben wird, können Gastronomen von jedem Ort mit Internetzugang auf ihre Daten zugreifen. Das ermöglicht eine flexible Arbeitsweise und vereinfacht die Verwaltung mehrerer Standorte. Keine Sorge, die Rezepturen sind dennoch gesichert vor Dritten. Zudem regeln die AGBs in der Regel die rechtliche Seite und stellen sicher, dass die Rezepte auch nicht mit Dritten geteilt werden.
  • Echtzeit-Updates und -Analysen: Webbasierter Software können aktuelle Marktdaten und Trends integrieren, was eine dynamische Anpassung der Kalkulationen ermöglicht. Dies ist besonders wichtig in einer Branche, in der sich Preise für Zutaten häufig ändern.
  • Benutzerfreundlichkeit: Viele dieser Systeme sind intuitiv gestaltet, was die Einarbeitungszeit reduziert und eine breite Akzeptanz unter den Mitarbeitern fördert.
  • Automatisierung von Routineaufgaben: Zeitintensive Berechnungen und Analysen werden automatisiert, was zu einer erheblichen Zeitersparnis führt.
  • Sicherheit und Datensicherung: Cloud-basierte Systeme bieten oft robuste Sicherheitsmaßnahmen und automatische Datensicherungen, um den Verlust kritischer Geschäftsdaten zu verhindern.

Der ein oder andere mag als Argument nun Excel als Alternative zum online Kalkulationsrechner in der Gastronomie nennen. Allerdings stoßen auch geübte Excel Nutzer hier häufig an ihre Grenzen. Hier findest du noch einige Vorteile für einen webbasierten Kalkulationsrechner für die Gastronomie im Vergleich zum Excel.

Vorteile im Vergleich zu Excel:

  • Fehlerreduzierung: Automatisierte Prozesse verringern das Risiko menschlicher Fehler, die bei der manuellen Eingabe in Excel-Tabellen häufiger auftreten.
  • Skalierbarkeit: Webbasierte Systeme können leicht an die wachsenden Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden, wohingegen Excel bei umfangreicheren Datenmengen und komplexeren Anforderungen an seine Grenzen stoßen kann.
  • Verbesserte Zusammenarbeit: Da die Daten in der Cloud gespeichert sind, können mehrere Nutzer gleichzeitig auf sie zugreifen und bearbeiten. In Excel ist die Zusammenarbeit oft eingeschränkt und führt zu Versionierungsproblemen.
  • Integrierte Funktionen: Webbasierte Kalkulationsrechner bieten oft spezialisierte Funktionen, die speziell für die Bedürfnisse der Gastronomie entwickelt wurden, wie etwa Menüplanung, Bestandsverwaltung und Trendanalyse.
  • Anpassbare Berichte: Im Gegensatz zu Excel bieten diese Systeme oft die Möglichkeit, anpassbare und umfassende Berichte zu generieren, die spezifisch auf die Bedürfnisse des Gastronomiebetriebs zugeschnitten sind.
  • Instandhaltung:  Der Excel Profi verlässt das Unternehmen und damit geht jegliches Wissen rund um das Excel Tool verloren. Auch ein Excel Tool muss regelmäßig gewartet und weiterentwickelt werden. Hier profitieren Betriebe von Software Lösungen, die ständig weiterentwickelt werden wie der Rezeptrechner.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein webbasierter Kalkulationsrechner Gastronomen eine effizientere, genauere und benutzerfreundlichere Lösung für ihre Kalkulations- und Verwaltungsbedürfnisse bietet, insbesondere im Vergleich zu traditionellen Methoden wie Excel.

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Die Rezeptrechner Software kann direkt online gebucht werden. Es braucht keine langen DEMO Gespräche. Du kannst direkt online bezahlen (die typischen Bezahlmethoden sind möglich). Im Anschluss erstellst du einen Account und führst das upgrade durch. Und schon kann’s losgehen. Starte noch heute mit der Digitalisierung deiner Rezepte und der Kalkulation von Wareneinsatz und Verkaufspreisen. 

Kalkulation Gastronomie Rechner online

Mit dieser Kalkulationssoftware können Gastronomen den Wareneinsatz und vollständige Verkaufspreise berechnen für eigene Speisen und Getränke. 

Preiskalkulation Gastronomie

Preiskalkulation Gastronomie

Das Hauptziel jedes Geschäfts, einschließlich der Gastronomie, ist es, profitabel zu sein. Eine korrekte Preiskalkulation stellt sicher, dass alle Kosten gedeckt sind, einschließlich der Lebensmittelkosten, Personalkosten, Miete, Versorgungskosten und anderer Betriebsausgaben. Ohne eine genaue Kalkulation besteht die Gefahr, dass die Preise zu niedrig angesetzt werden, was zu Verlusten führen kann. In den letzten 1-2 Jahren können wir eine enorme Schwankung in den Rohstoffkosten beobachten. Da ist es nicht wirklich leicht, die Kosten im Blick zu haben und verlässliche Preise zu definieren. In diesem Artikel setze ich mich mit dem Thema Preiskalkulation in der Gastronomie genauer auseinander. In einem anderen Artikel zeige ich dir auch noch eine Excel Vorlage für die Preiskalkulation in der Gastronomie. Ich gehe dabei auf die wichtigsten Grundlagen ein und gebe einige praktische Tipps, wie man mit wenig Aufwand, Preise für Gerichte regelmäßig im Blick behalten und stetig aktualisieren kann. In einem letzten Artikel habe ich mich bereits sehr intensiv mit dem Thema Kalkulation in der Gastronomie mit Fokus auf die Kosten auseinandergesetzt. Hier soll es nun also verstärkt um die Preissetzung und Verkaufspreis Ermittlung gehen.

Preiskalkulation Gastronomie | Online Rechner

Mit der Rezeptrechner Software helfen wir Gastronomen Zeit und Kosten zu sparen bei der Preiskalkulation für Rezepte und Gerichte. Dafür gibt man zunächst die Rezepte (Zutaten + Mengen) ein. Im Anschluss hinterlegt man noch zentral die Rohstoffpreise pro Zutat. Nun kann man variable Kosten, Personalkosten (Arbeitsaufwand) und Verpackungsmaterial Kosten pro Gericht ermitteln und im Anschluss unter Berücksichtigung von Gewinnmarge und Steuern den finalen Verkaufspreis pro Gericht berechnen.

Preiskalkulation in der Gastronomie - Rechner für Wareneinsatz

Mit der Rezeptrechner Software können Gastronomen schnell und einfach die Preiskalkulation für einzelne Rezepturen vornehmen und damit die Verkaufspreise pro Gericht ermitteln.

Wareneinsatz und Verkaufspreis berechnen mit der Rezeptrechner Software

In dem folgenden Video zeige ich dir, wie du mit Hilfe der Rezeptrechner Software Zeit und Kosten sparen kannst bei der Preiskalkulation in der Gastronomie (siehe auch Kalkulationsrechner Gastronomie). Mehr dazu auch im Artikel Kalkulation Gastronomie ohne Excel.

Grundlagen der Preiskalkulation in der Gastronomie

Zu den Grundlagen der Preiskalkulation gehört zunächst einmal ein gutes Verständnis über unterschiedliche Kostenstrukturen. Wir unterscheiden zunächst einmal vereinfacht zwischen variablen Kosten und Fixkosten.

Variable Kosten

Definition: Variable Kosten ändern sich in Abhängigkeit von der Betriebsleistung und dem Umsatzvolumen. Diese Kosten steigen in der Regel mit der Anzahl der Kunden und/ oder Anzahl der verkauften Gerichte. Beispiele für variable Kosten sind:

  • Lebensmittel Kosten (Rohstoffkosten), Getränkekosten. Hier spricht man häufig auch vom Wareneinsatz (siehe auch Wareneinsatz berechnen).
  • Direkt Arbeitskosten wie Löhne für stundenweise beschäftigte Mitarbeiter
  • Verorgungsmaterialien (z.B. Verpackungen für Take Away Gerichte)

Zudem rechnet man teilweise auch die Marketing- und Werbekosten noch den variablen Kosten zu. Hier spricht man teilweise aber auch von sprunghaften Kosten, da nicht direkt Kosten für jede zusätzlich verkaufte Einheit anfallen.

Fixkosten

Fixkosten sind Ausgaben, die unabhängig vom Umsatz oder der Anzahl der bedienten Kunden gleich bleiben. Diese Kosten fallen regelmäßig an und sind vorhersehbar. Beispiele hierfür sind:

  • Miete oder Hypothekenzahlungen für das Restaurantgebäude.
  • Versicherungen und Lizenzen.
  • Gehälter für fest angestelltes Personal.
  • Rücklagen für Investitionen (Inventar, Geräte…)
  • Grundlegende Versorgungskosten wie Wasser, Gas und Strom (obwohl ein Teil variabel sein kann).

Grundsätzlich bilden die Kosten einen ersten Anhaltspunkt für die Preiskalkulation in der Gastronomie. Gastronomische Betriebe, die sich in einem ähnlichen Umfeld befinden und eine ähnliche Größe haben, werden auch ähnliche Kostenstrukturen haben. Dadurch ergibt sich ein Stück weit die Untergrenze für die Preissetzung. Das Ziel eines jeden Betriebs ist es, profitabel zu sein und Gewinn zu erwirtschaften. Eine Mindest-Rendite muss dabei bei der Preissetzung ebenfalls schon berücksichtigt sein. Die Frage ist dabei nun, wie hoch diese Mindest-Rendite sein sollte? Doch bevor wir diese Frage beantworten, möchte ich zunächst noch auf einige Kalkulationsmethoden in der Gastronomie etwas genauer eingehen.

Mehr dazu findest du auch in meinem Rechenbeispiel für die Preiskalkulation in der Gastronomie mit Excel Vorlage

Ansatz 1: Preiskalkulation auf Basis vom Wareneinsatz & Gewinnmargen

Die Wareneinsatzkalkulation ist eine Methode, die speziell darauf ausgerichtet ist, die Kosten für die Zutaten eines Gerichts oder eines Getränks zu berechnen und darauf basierend einen Verkaufspreis festzulegen. Der Fokus liegt hier auf den direkten Materialkosten, also dem, was tatsächlich verbraucht wird, um das Produkt herzustellen.

Für diese Methode geht man wie folgt vor:

  1. Ermittlung der Kosten der Zutaten: Zunächst werden die Kosten für jede Zutat, die in einem Gericht oder Getränk verwendet wird, ermittelt. Dies beinhaltet den Einkaufspreis der Rohstoffe.
  2. Berechnung des Gesamtwareneinsatzes: Die Kosten aller Zutaten werden addiert, um die Gesamtkosten für die Herstellung eines Gerichts oder Getränks zu erhalten.
  3. Festlegung der gewünschten Marge: Hier entscheidet der Gastronom, welche Gewinnmarge er erreichen möchte. Dieser Wert ist oft ein Prozentsatz, der den Gewinn darstellt, den der Gastronom über die Kosten hinaus erzielen möchte.
  4. Berechnung des Verkaufspreises: Der Verkaufspreis wird berechnet, indem der Wareneinsatz mit einem Faktor multipliziert wird, der die gewünschte Marge berücksichtigt.

Mehr dazu findest du auch in dem Artikel Wareneinsatz in der Gastronomie berechnen.

Ein weiteres Beispiel für eine Preiskalkulation im Hotel, Café oder Gastronomie findest du hier: PDF Beispiel Preiskalkulation Frühstück pro Person.

Beispiel für Preiskalkulation in der Gastronomie mit Gewinnmarge 30%

Um den Verkaufspreis zu berechnen, verwendet man die folgende Formel:

Verkaufspreis = Wareneinsatz×(1+ Gewünschte Marge)

Angenommen, die Kosten für die Zutaten eines Gerichts betragen 5 Euro und der Gastronom möchte eine Marge von 70% erzielen. Der Verkaufspreis würde dann wie folgt berechnet:

Verkaufspreis =5 Euro × (1+ 0,70) = 5 Euro × 1,70 = 8,50 Euro Netto

Auf diesen Preis müssen dann noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen werden. Diese liegt für Lebensmittel beispielsweise bei 19%. Der Brutto Verkaufspreis ergibt sich dann wie folgt:

8,50 Euro Netto x 1,19 = 10,11 Euro

Natürlich setzt niemand den Preis unbedingt bei 10,11 Euro an. Zu beachten wären hier nun noch psychologische Effekte beim Kunden. Am besten setzt man den Preis deswegen knapp unter der nächsten runden Zahl an, z.B. bei 10,90 Euro.

Typische Gewinnmargen in der Gastronomie:

Die gewünschte Gewinnmarge in der Gastronomie kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art des Gastronomiebetriebs, der Zielkundschaft, der geografischen Lage, der Qualität der Zutaten und der allgemeinen Marktsituation. Im folgenden findest du ein paar erste Anhaltspunkte, die als Richtlinie genutzt werden können.

  1. Schnellrestaurants und Imbissbetriebe: In dieser Kategorie, wo der Fokus auf schnellem Service und in der Regel günstigeren Preisen liegt, liegt die Gewinnmarge oft bei etwa 30% bis 40%. Dies berücksichtigt die geringeren Kosten für Zutaten und den schnellen Umschlag.
  2. Traditionelle Restaurants: Für normale, traditionelle Restaurants kann die Gewinnmarge typischerweise zwischen 35% und 60% liegen. Dies berücksichtigt die höheren Kosten für qualitativ bessere Zutaten, anspruchsvollere Menüs und zusätzliche Serviceleistungen.
  3. Feinrestaurants und gehobene Küche: In der gehobenen Gastronomie, wo Exklusivität, hochwertige Zutaten und ein besonderes Ambiente eine Rolle spielen, können die Margen 60% bis 70% oder sogar mehr betragen. Dies reflektiert den höheren wahrgenommenen Wert und die Erwartungen der Kunden an ein Premium-Erlebnis.
  4. Bars und Cafés: In Bars und Cafés, besonders bei alkoholischen Getränken, können die Margen relativ hoch sein, oft zwischen 50% und 80%, bedingt durch die hohe Gewinnspanne bei Getränken im Vergleich zu Nahrungsmitteln.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Margen lediglich allgemeine Richtwerte sind. Jeder Gastronomiebetrieb muss seine eigene Marge basierend auf seinen spezifischen Betriebskosten, dem lokalen Markt und der Zielgruppe festlegen. Außerdem müssen Gastronomen regelmäßig ihre Kostenstrukturen und Preisstrategien überprüfen und anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig rentabel zu arbeiten

Ansatz 2: Preiskalkulation auf Basis von Aufschlagsätzen (Aufschlagskalkulation)

Die Aufschlagskalkulation in der Gastronomie ist eine Methode, bei der ein bestimmter Prozentsatz auf die Gesamtkosten eines Produktes oder Dienstes aufgeschlagen wird, um den Endverkaufspreis zu bestimmen. Diese Methode wird oft verwendet, um sicherzustellen, dass alle Kosten eines Betriebs – sowohl die direkten (variablen) als auch die indirekten (fixen) Kosten – abgedeckt werden und zusätzlich ein Gewinn erzielt wird. Dabei nimmt man folgende Schritt vor:

  1. Ermittlung der Gesamtkosten
    • Zunächst werden die gesamten Fixkosten (z.B. pro Monat oder pro Jahr) für ein Produkt oder einen Service berechnet. Zudem sollte hier auch schon ein Gewinn festgesetzt werden, der als Teil der Kosten mit berücksichtigt wird.
  2. Festlegung des Aufschlagsatzes
    • Im nächsten Schritt werden die Fixkosten (plus Gewinn) durch den zu erwartenenden Absatz (z.B. Anzahl Gerichte) geteilt. Es ergibt sich ein Aufschlag pro Gericht.
  3. Berechnung des Verkaufspreises
    • Der Verkaufspreis wird berechnet, indem man die variablen Kosten pro Gericht addiert wird mit dem jeweiligen Aufschlag pro Gericht.

Formel: Verkaufspreis = variable Kosten pro Gericht + Aufschlag pro Gericht

Angenommen, die Gesamt Fixkosten für ein Gericht (einschließlich Miete, Versicherungen, Gewinn usw.) betragen 5,50 Euro und die variablen Kosten betragen 5 Euro pro Gericht, so ergibt sich ein Gesamt Verkaufspreis von 10,50 Euro pro Gericht.

Verkaufspreis =  5 Euro pro Gewicht + 5,50 Euro pro Gericht = 10,50 Euro pro Gericht

Vergiss nicht, dass du auch hier noch die Mehrwertsteuer aufschlagen musst. Der finale Verkaufspreis ergibt sich demnach wie folgt (bei einer Mehrwertsteuer von 19%):

10,50 Euro pro Gericht (netto) x 1,19 = 12,495 (gerundet auf 12,49)

In diesem Beispiel würde das Gericht für 12,49 Euro verkauft werden. Auch hier sollte wieder psychologisch gerundet werden, also beispielsweise auf 12,90 Euro pro Gericht.

Die Aufschlagskalkulation bietet Flexibilität, da der Aufschlagsatz je nach Bedarf angepasst werden kann, um auf Marktveränderungen oder veränderte Kostenstrukturen zu reagieren. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass man im Vorwege hierbei definieren muss, wieviel Absatz man erwartet und wie hoch der Gewinn ausfallen soll.

Der Nachteil besteht darin, dass man im schlimmsten Fall, den gleichen Aufschlag auf verschiedene Gerichte aufaddiert. Dadurch können günstige kleine Gerichte sehr teuer werden. Teure größere Gerichte hingegen könnten zu günstig wirken.

Fazit und Empfehlung für die Preiskalkulation in der Gastronomie

Mein Fazit fällt deswegen gemischt aus.

Variable Kosten (Wareneinsatz, Verpackung, Personal) pro Gericht verstehen

Grundsätzlich ist es enorm wichtig, zunächst einmal den Wareneinsatz und die vollständigen variablen Kosten pro Gericht zu verstehen. Der ein oder andere mag argumentieren, dass die Personalkosten ja nicht direkt nur variabel sind, da der Koch so oder so bezahlt werden muss, unabhängig davon, wieviel produziert wird. Dennoch ist es wichtig die Profitabilität der unterschiedlichen Rezepte besser zu verstehen? Wenn man ein sehr teures Gericht auf der Speisekarte hat, welches die Kunden nie bestellen weil es so teuer ist (weil beispielsweise der Aufwand so hoch ist für dieses Gericht), wäre es falsch, die Personalkosten nicht zu berücksichtigen. Dann würde man im schlimmsten Fall das Gericht günstiger machen und der Koch verbringt viel Zeit darauf, dieses Gericht herzustellen und hat weniger Zeit für deutlich profitablere Gerichte. Man würde dann zwar viele aufwendige Gerichte verkaufen, müsste aber möglicherweise einen zweiten Koch einstellen weil nicht genug Zeit für deutlich profitablere Gerichte bleibt. Das wäre nicht zielführend.

Fixkosten und Aufschlag pro Gericht verstehen

Man sollte unbedingt auch die Fixkosten pro Gericht verstehen um ein besseres Gefühl dafür zu entwickeln, wie hoch der Absatz sein muss um die Fixkosten zu decken. Das heißt jedoch nicht, dass man diesen Aufschlag unbedingt im Preis für jedes Gericht berücksichtigen muss. Vielmehr sollte es sich dabei um eine Art Richtwert handeln. Das schöne ist, dass dieser Aufschlag nur fiktiv ist und nicht jedem Produkt gleichermaßen zugeordnet werden muss. Und hier kommt der 3. Ansatz ins Spiel: Das Abwägen und Vergleichen mit anderen Gerichten.

Wettbewerbsvergleich und psychologische Preissetzung

Im letzten Schritt ist für die Preissetzung nun der Wettbewerbsvergleich und die psychologische Preissetzung wichtig. Nutze den Ansatz „Variable Kosten plus Aufschlag je Gericht“ als erste Richtlinie und runde den Preis psychologisch. Nun vergleiche das Ergebnis dieser Preiskalkulation mit anderen Gerichten von Wettbewerbern in der Gastronomie (am besten in deinem lokalen Umfeld).

Berücksichtige dabei auch die Qualität und Lage des Restaurants oder Betriebs. Bietet du eine höhere Qualität, so darfst du dir durchaus auch einen höheren Preis erlauben. Denk auch daran, dass Kunden nicht einzelne Preise für einzelne Gerichte vergleichen werden. Vielmehr zählt der erste Eindruck des generellen Preisniveaus.

Stellst du nun fest, dass dein gerundeter ermittelter Preis deutlich unterhalb vom Preis des gleichen Gerichts beim Wettbewerb liegt, so schlage noch 1-3 Euro drauf. Ist der Preis für ein Gericht schon deutlich höher als beim Wettbewerb, dann erinnere dich, dass du einen pauschalen Fixkosten Aufschlag genutzt hast und dieser fiktiv ist. Du kannst also durchaus den Preis auch etwas reduzieren, stelle aber sicher, dass zumindest die variablen Kosten gedeckt sind und du definitiv eine Gewinnmarge berücksichtigt hast. Wenn du deine Gerichte zum Selbstkostenpreis anbietet, gewinnst du nichts. Das wäre ebenfalls nicht zielführend. Die Gewinnmarge muss ja nicht sofort bei 50% liegen.

Skeptisch solltest du jedoch werden, wenn du den Aufschlag immer wieder reduzierst. Dann bedeutet das entweder, dass du deinen Absatz zu gering angesetzt hast (oder du einfach zu wenig verkaufst), oder dass deine Fixkosten zu hoch sind. Achte darauf und bei Bedarf schau dir deine Absätze und deine Fixkosten genauer an.

Und zu guter letzt denk daran: Man kann Preise auch jederzeit anpassen. Stellst du fest, dass Kunden sich immer wieder über einen zu hohen Preis beschweren, hält dich nichts davon ab, diesen anzupassen.

Profitiere von weiteren Vorteilen der Rezeptrechner Software

Mit der Rezeptrechner Software kannst du nicht nur die Preiskalkulation für die Gastronomie vornehmen. Du erhältst automatisch auch Zugang zu weiteren Funktionen wie beispielsweise:

  • Nährwertberechnung pro Rezept, pro 100g, pro Portion
  • Allergenkennzeichnung für Gerichte (siehe auch Allergenkennzeichnung in der Gastronomie)
  • Zusatstoffe Kennzeichnung (z.B. für die Speisekarte)
  • Rezeptblätter als PDF erstellen und drucken
  • Lebensmittel Etiketten erstellen und drucken
  • Rezeptverwaltung online (Zugang von überall auf die eigenen Rezepte)
  • Speiseplan Erstellen mit Nährwertangaben (für Catering und Gemeinschaftsverpflegung

Mehr dazu auch im Artikel Kalkulationsprogramm Gastronomie

Online Rechner für Gastronomie

Mit der Rezeptrechner Software kannst du nicht nur die Preiskalkulation für die Gastronomie vornehmen. Du kannst auch Nährwerte berechnen, die Allergenkennzeichnung vornehmen und Rezeptblätter als PDF erstellen. 

Wareneinsatz Gastronomie

Wareneinsatz Gastronomie

Der Wareneinsatz in der Gastronomie ist eine zentrale Kennzahl, die die Kosten für Zutaten in Relation zum Gesamtumsatz darstellt. Gastronomen stehen hierbei vor der Herausforderung, einen optimalen Wareneinsatz zu erreichen, um Rentabilität zu sichern und wettbewerbsfähige Preise zu bieten. Zu hoher Wareneinsatz kann auf ineffiziente Prozesse oder zu niedrige Verkaufspreise hindeuten, während ein zu niedriger Wert Effizienz und gute Kosteneinsparungen signalisiert. Gastronomen befürchten oft, dass Abweichungen von den Branchenstandards (etwa 20-35%) vom Finanzamt als Indiz für Buchführungsfehler oder Steuerhinterziehung gewertet werden könnten. Daher ist eine genaue Kontrolle und Anpassung des Wareneinsatzes entscheidend. In diesem Artikel erläutere ich, wie du den Wareneinsatz in der Gastronomie berechnen kannst (siehe auch Wareneinsatz berechnen) und wie du viel Zeit und Kosten sparen kannst bei der Berechnung vom Wareneinsatz für deine Rezepte und Mahlzeiten. Mehr zur Preiskalkulation und Ermittlung der Verkaufspreise (inklusive Tipps für psychologische Preissetzung) findest du in dem Artikel Preiskalkulation Gastronomie.

Wareneinsatz berechnen | so geht’s

Mit der Rezeptrechner Software helfen wir Gastronomen Zeit und Kosten zu sparen beim Berechnen vom Wareneinsatz. Damit hast du die Möglichkeit im Handumdrehen einen guten Überblick zu erhalten über den Wareneinsatz deiner verschiedenen Rezepte und Gerichte. Dies hilft nicht nur bei der Preisgestaltung einzelner Gerichte, sondern kann auch als Kontrollmechanismus verwendet werden um sicherzustellen, dass man sich für den Wareneinsatz innerhalb der vorgegebenen Richtlinien vom Finanzamt für die Gastronomie befindet.

Wareneinsatz in der Gastronomie

Wareneinsatz berechnen in der Gastronomie

Der Wareneinsatz in der Gastronomie bezieht sich auf die direkten Kosten der Rohstoffe, die für die Zubereitung einer Mahlzeit oder eines Getränks verwendet werden. Diese Berechnung ist entscheidend, um den Verkaufspreis festzulegen und die Rentabilität jedes Gerichts zu gewährleisten.

Grundlagen der Berechnung

  1. Ermittlung der Rohstoffkosten: Zunächst wird der Preis für jede Zutat, die in einem Rezept verwendet wird, ermittelt. Dies umfasst die Kosten für Gemüse, Fleisch, Gewürze, Öle und andere Kochzutaten.
  2. Berechnung pro Portion: Die Kosten für die Zutaten werden dann auf die Anzahl der Portionen umgelegt, die aus den Zutaten zubereitet werden können. Dies erfordert eine präzise Messung und Portionierung der Zutaten.

Siehe auch: Wareneinsatz berechnen für die Gastronomie in Excel

Beispiel für die Berechnung

Angenommen, ein Rezept für eine Mahlzeit mit Rinderfilet erfordert 480g Rinderfilet für 3 Personen. Dazu gibt’s Rosenkohl, Rotkohl und Kartoffeln. Die Kosten für die Zutaten könnten wie folgt sein:

  • Rinderfilet: 17,99 € pro kg
  • Kartoffeln: 5,99 € pro kg
  • Rosenkohl: 1,99 € pro Netz
  • Rotkohl: 0,90 € pro Glas (350g)

Die Gesamtkosten für die Zutaten der Mahlzeit belaufen sich somit auf 10,79 Euro. Wenn aus diesen Zutaten 3 Portionen hergestellt wird, ergibt sich der Wareneinsatz pro Portion indem man die Gesamtkosten durch 3 Portionen teilt. Das sind dann die direkten Rohstoffkosten pro Mahlzeit.

Wareneinsatz in der Gastronomie

Mit der Rezeptrechner Software kannst du schnell und einfach die Preiskalkulation für Wareneinsatz und vollständige Verkaufspreise für deine Rezepte durchführen (pro Portion, pro 100g, pro Rezept). 

Berücksichtigung von Verschwendung

Bei der Berechnung des Wareneinsatzes ist auch die Verschwendung zu berücksichtigen. Nicht jede Zutat wird vollständig genutzt; manchmal fallen Schalen, Abschnitte oder nicht verwendbare Teile an. Diese Verschwendung muss in die Gesamtkosten einbezogen werden, um eine realistische Kalkulation zu erreichen.

Anwendung in der Preisgestaltung

Nach der Ermittlung der Rohstoffkosten pro Mahlzeit wird der Preis für das Gericht festgelegt. Hierbei werden neben den Rohstoffkosten auch andere Faktoren wie Arbeitskosten, Gemeinkosten und der gewünschte Gewinn berücksichtigt. Die genaue Kalkulation des Wareneinsatzes pro Mahlzeit ist somit ein entscheidender Schritt, um wettbewerbsfähige und gewinnbringende Preise festlegen zu können.

Durch die präzise Berechnung des Wareneinsatzes pro Mahlzeit können Gastronomen eine fundierte Grundlage für die Preisgestaltung schaffen und die Rentabilität jedes Gerichts sicherstellen.

Wareneinsatz berechnen mit der Rezeptrechner Software

Mit der Rezeptrechner Software helfen wir Gastronomen Zeit und Kosten zu sparen bei der Preiskalkulation in der Gastronomie. Bei der Rezeptrechner Software handelt es sich um eine webbasierte Software, in der die eigenen Koch- und Backrezepte verwaltet werden können (siehe auch Rezepte Software). Im Kern können damit die Nährwerte berechnet werden. Ebenso besteht die Möglichkeit automatische Vorschläge für Allergene und Zusatzstoffe der Mahlzeiten zu erhalten. Nun wurde die Software im letzten Jahr erweitert um die Preiskalkulation für die Gastronomie. Es können nun zentral Rohstoffpreise hinterlegt werden. Diese werden automatisch für die Rohstoffe in den einzelnen Rezepturen angewendet. So kann im Handumdrehen der Wareneinsatz pro 100g, pro Portion und pro Rezept berechnet werden. Darüber hinaus können auch Verpackungskosten und Personalkosten berücksichtigt werden um direkt auch Verkaufspreise zu ermitteln. Durch das Digitalisieren der Rezepte spart man zudem viel Zeit bei Anpassungen von Rezepturen, Lebensmittelkennzeichnung und Arbeitsanweisungen. Diese können nämlich ebenfalls jederzeit als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden.

In dem folgenden Video zeige ich dir einmal im Schnellldurchlauf, wie genau die Preiskalkulation für die Gastronomie funktioniert (siehe auch Kalkulationsrechner Gastronomie).

Wo liegt der Durchschnitt für den Wareneinsatz in der Gastronomie?

Der durchschnittliche Wareneinsatz in der Gastronomie variiert je nach Art des Betriebs, liegt jedoch typischerweise zwischen 20 % und 30 % des Gesamtumsatzes.

Diese Spanne dient als Richtwert, wobei Abweichungen von Gastronomen genau analysiert werden sollten, um Optimierungspotenziale zu identifizieren. Es ist wichtig zu beachten, dass der Wareneinsatz einen entscheidenden Indikator für die Profitabilität darstellt, da er den Kostenanteil der verkauften Waren im Verhältnis zum Gesamtumsatz widerspiegelt.

Die Berechnung des Wareneinsatzes erfolgt in der Regel in Prozent. In dem Zusammenhang wird häufig auch von der Wareneinsatzquote in der Gastronomie gesprochen.

Es ist auch ratsam, Speisen und Getränke separat zu messen, da das Verhältnis dieser beiden Bereiche je nach Konzept der Gastronomie stark variieren kann. Eine präzise Kalkulation und Kontrolle des Wareneinsatzes kann Gastronomen dabei helfen, ihre Kosten zu senken und ihre Gewinnmargen zu optimieren

Warum definiert das Finanzamt eine Richtlinie für den Wareneinsatz in der Gastronomie?

Das Finanzamt gibt Richtwerte für den durchschnittlichen Wareneinsatz aus, um eine Grundlage für die Bewertung der Angemessenheit von Kostenstrukturen in Gastronomiebetrieben zu bieten. Diese Richtwerte dienen als Vergleichsmaßstab, um die Plausibilität der in der Buchführung ausgewiesenen Werte zu überprüfen. Sie helfen bei der Identifizierung von Unregelmäßigkeiten oder Abweichungen, die auf fehlerhafte Buchführung oder sogar Steuerhinterziehung hindeuten könnten. Für Gastronomen sind diese Richtwerte nützlich, um ihre eigenen Kostenstrukturen zu bewerten und gegebenenfalls anzupassen.

Was tun um die Wareneinsatzquote zu verbessern?

Um die Wareneinsatzquote in der Gastronomie zu verbessern, sollten Gastronomen folgende Schritte in Betracht ziehen:

  • Effiziente Einkaufspolitik: Regelmäßige Preisvergleiche bei verschiedenen Lieferanten und die Auswahl von günstigeren oder qualitativ besseren Produkten.
  • Optimierung der Lagerhaltung: Ausgewogene Bestellmengen, um Überbestände und Verderb zu vermeiden.
  • Kontrolle von Verschwendung: Vermeidung von Food Waste durch effiziente Nutzung und Lagerung von Lebensmitteln.
  • Präzise Portionierung: Einhaltung festgelegter Portionsgrößen zur Kontrolle des Materialverbrauchs.
  • Analyse der Speisekarte: Fokus auf Gerichte mit günstigerem Wareneinsatz oder Anpassung der Preise.
  • Nutzung von Warenwirtschaftssystemen: Digitale Tools zur Überwachung und Optimierung des Wareneinsatzes und der Lagerhaltung.

Diese Maßnahmen helfen, Kosten zu kontrollieren, die Effizienz zu steigern und die Rentabilität des Betriebs zu maximieren.

Innovationspreis Gewinner expoDirekt 2023: Rezeptrechner

Innovationspreis Gewinner expoDirekt 2023: Rezeptrechner

Hier findest du das Video zur Rezeptrechner Software als Innovationspreis Gewinner 2023 auf der expoDirekt in Karlsruhe. Wir freuen uns, dass wir gewonnen haben.
BLS Nährwerte Datenbank & Kennzeichnung

Zeit & Kosten sparen bei der Nährwertberechnung

Mit der Rezeptrechner Software helfen wir Lebensmittelherstellern und Direktvermarktern Zeit und Kosten zu sparen bei der Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertberechnung. Schnell und einfach können Rezepte eingegeben werden. Nutzer erhalten Zugang zum Bundeslebensmittelschlüssel, der größten Nährwertdatenbank in Deutschland mit über 10.000 Zutaten. Es kann direkt eine Nährwerttabelle mit Nährwerten pro 100g oder ein vollständiges Lebensmittel Etikett mit allen Pflichtangaben erstellt werden. Die Dateien können als PDF oder Bilddatei (PNG, JPG) heruntergeladen werden. Durch unsere Kooperation mit dem Etikettendrucker Hersteller Brother, gibt es auch eine Schnittstelle zu passenden Etikettendruckern um selber die Etiketten zu drucken. 

Wochenspeiseplan Kantine

Wochenspeiseplan Kantine

Der digitale Wandel macht auch vor Kantinen und Catering Betrieben nicht halt. In dem letzten Artikel habe ich mich bereits ausführlich mit dem Thema Digitalisierung in der Gemeinschaftsverpflegung befasst. In diesem Artikel soll es nun noch konkreter um Betriebe gehen, die eine Kantine beliefern und hierfür immer wieder einen Wochenspeiseplan erstellen müssen. Dazu empfehle ich unbedingt auch die Artikel Kantinen Software und den Beitrag zum PDF Speiseplan für Kantine erstellen. Wer abwechslungsreich kocht und auf variierende Nachfrage Rücksicht nehmen muss, der weiß, dass das Speiseplan erstellen viel Zeit und Kosten in Anspruch nehmen kann. In diesem Artikel gehe ich noch einmal genauer darauf ein, welche Vorschriften hinsichtlich Kennzeichnung bei einem Wochenspeiseplan beachtet werden müssen und wie man mit Hilfe von Software viel Zeit und Kosten sparen kann. Mehr zum Thema Digitalisierung in der Gemeinschaftsverpflegung findest du auch über den Link.

Zeit & Kosten sparen: Wochenspeiseplan für Kantine erstellen

Mit der Rezeptrechner Software kannst du viel Zeit und Kosten beim Erstellen eines Wochenspeiseplans für die Kantine sparen. Du bekommst mit der kostengünstigen Jahreslizenz Zugang zum Programm, in dem du über den Browser deine Rezepte eingeben verwalten kannst. Nachdem du deine Rezepte eingegeben hast, kannst du diverse Anwendungen nutzen. Es werden automatisch im Hintergrund die Nährwerte pro 100g, pro Portion und pro Rezept berechnet. Ebenso wird eine Zutatenliste pro Mahlzeit erstellt. Man bekommt automatisch auch Vorschläge für die Kennzeichnung der Allergene und Zusatzstoffe. Die Daten werden in unterschiedlicher Form zur Verfügung gestellt. Man kann Rezeptblätter als Arbeitsanweisung (PDF) herunterladen und ausdrucken. Man kann einen Produktpass und/ oder Etiketten pro Rezeptur oder Gericht erstellen. Und man kann eben auch eine Wochenspeiseplan Vorlage mit den Rezepturen füllen und als PDF herunterladen zum ausdrucken.

Wochenspeiseplan für Kantine erstellen

Mit dem Rezeptrechner Programm kannst du deine Rezepte online verwalten und dafür auch direkt einen Wochenspeiseplan online erstellen mit Allergenkennzeichnung und Nährwertberechnung (z.B. für die Kantine).

Video: Wochenspeiseplan erstellen – so geht’s

In diesem Video zeige ich dir, wie du schnell und einfach eine Wochenspeiseplan Vorlage erstellen und als PDF ausdrucken kannst mit der Rezeptrechner Software.

Programm zum Wochenspeiseplan erstellen

Mit der Rezeptrechner Software bekommst du ein Programm um einfach und unkompliziert deinen Wochenspeiseplan zu erstellen (für die Kantine oder auch andere Formen der Gemeinschaftsverpflegung geeignet). Wir fokussieren uns dabei insbesondere auf die kleineren Betriebe, die keine super komplexe Warenwirtschafts-Software benötigen.

Die folgenden Kernfunktionen bilden wir ab:

  • Rezeptverwaltung: Du kannst Deine Rezepte online verwalten, Kategorien zur besseren Organisation erstellen und Rezepte jederzeit anpassen, ändern oder aus Rezepten Komponenten für andere Gerichte erstellen. Auch das Duplizieren von Rezepten ist möglich.
  • Rezeptblätter als PDF: Du hast die Möglichkeit jederzeit Rezeptblätter als PDF zu generieren und herunterzuladen. Diese PDFs dienen beispielsweise als Arbeitsanweisung in der Küche. Das minimiert menschliche Fehler und stellt sicher, dass jeder Mitarbeiter in der Küche weiß, was zu tun ist.
  • Allergenkennzeichnung: Man bekommt automatisch Vorschläge zur Kennzeichnung der Allergene und Zusatzstoffe für die Gerichte. Zudem kann auch eine zusammenfassende Allergene Liste als PDF generiert werden für alle oder ausgewählte Rezepturen.
  • Nährstoffberechnung: Es werden automatisch für alle Rezepte die Nährwerte berechnet (pro 100g, pro Portion und pro Rezept).
  • Speiseplan Vorlage: Und das Beste: Man hat auch direkt per Drag & Drop die Möglichkeit eine Wochenspeiseplan Vorlage zu füllen und diese beispielsweise für die Kantine anzuwenden. Dabei werden automatisch die Allergene in der Fusszeile zusammengefasst und für die einzelnen Gerichte mit einer Zahl oder einem Buchstaben versehen. Mehr dazu erfährst du auch unter Speiseplan erstellen aus Vorlage und Kantinenessen Speiseplan.
  • Preiskalkulation: Zudem kannst du auch schon den Wareneinsatz und Personalaufwand für deine Rezepturen (pro Portion oder pro 100g) berechnen. Die Rohstoffpreise können zentral gespeichert und jederzeit aktualisiert werden.
  • Bestell-Listen (beta)  & Angebotskalkulation (beta): Ebenso folgt in Kürze eine Funktion zur Produktionsplanung und Erstellung von Bestell-Listen (Einkaufslisten) sowie die Angebotskalkulation. Mehr dazu auch unter Rezepte berechnen Programm.

Und das Beste: Du kannst sofort loslegen. Es braucht keine langwierigen Verkaufsgespräche. Man kann für das Programm sofort online eine Jahreslizenz erwerben und mit dem Erstellen der Rezepte und dem Wochenspeiseplan starten. Bestehende Nutzer erhalten automatisch immer auch zusätzlichen Zugang für neu entwickelte Funktionen.

Kochrezept Verwaltung digital

Rezeptverwaltung Software für Kantine

Kochrezepte digital verwalten mit eigenen Kategorien

Allergenkennzeichnung

Allergene kennzeichnen

automatische Allergenkennzeichnung & Allergene Liste als PDF

Digitaler Produktpasss

Wochenspeiseplan Kantine

Produktpass als PDF mit Kennzeichnung, Zutatenliste und Produktbeschreibung

Nährwerttabelle & Etiketten erstellen

Nährwerte & Etiketten erstellen

Big7 Nährwerte berechnen pro 100g, pro Portion, pro Rezept & Etiketten erstellen

Rezeptblätter (PDF) zum ausdrucken

Kochrezept Vorlage erstellen PDF

Rezeptblätter Vorlagen als PDF zum ausdrucken erstellen

Preiskalkulation

Wochenspeiseplan Kantine

Wareneinsatz und Gesamtkosten kalkulieren. Demnächst auch Mengenrechner und Angebotskalkulation sowie Bestell-Listen. 

Vorschriften für einen Wochenspeiseplan

Wer einen Wochenspeiseplan erstellen muss, sollte grundsätzlich die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) sowie die Richtlinien der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) kennen. Die Unterschiede zwischen den gesetzlichen Vorschriften gemäß der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegen in der Verbindlichkeit und dem Schwerpunkt der Empfehlungen.

Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV):

Die LMIV ist eine verbindliche Verordnung, die von der Europäischen Union erlassen wurde und in allen Mitgliedstaaten gilt. Sie enthält Vorschriften zur Kennzeichnung, Präsentation und Bewerbung von Lebensmitteln.

Die LMIV fokussiert sich auf die klare und umfassende Information der Konsumenten über die Lebensmittel, die sie kaufen und konsumieren, um eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen.

Es wird unterschieden in vorverpackte und lose Ware. In der Gemeinschaftsverpflegung spielen natürlich insbesondere die Vorschriften für verpackte Ware eine Rolle. Zu den verbindlichen Anforderungen gehören für Speisepläne die Kennzeichnung der Allergene und Zusatzstoffe. Informationen über Inhaltsstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen klar und deutlich angegeben werden. Mehr zu den Vorschriften an die Allergenkennzeichnung in der Gatronomie findest du in diesem Artikel.

Darüber hinaus gibt es für lose Ware freiwillige Angaben wie beispielsweise die Nährstoffangaben. Wichtig ist, dass sich dies aus lose Waren (z.B. Wochenspeiseplan in einer Kantine) bezieht. Für vorverpackte Lebensmittel mit Etikett hingegen ist die Nährwertkennzeichnung verpflichtend.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE):

Die DGE hingegen bietet Empfehlungen und Richtlinien für eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Diese sind nicht gesetzlich bindend, aber dienen als Orientierung für die Zusammenstellung von Speiseplänen, insbesondere in der Gemeinschaftsverpflegung. Die Empfehlungen beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und zielen darauf ab, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern.

Freiwillige Richtlinien:

    • Nährstoffoptimierung: Empfehlungen zur Bereitstellung von Mahlzeiten, die den täglichen Energie- und Nährstoffbedarf abdecken.
    • Lebensmittelauswahl: Ratschläge zur Auswahl von Lebensmitteln, die eine vielfältige und ausgewogene Ernährung fördern.
    • Speiseplanung: Hinweise zur Planung abwechslungsreicher, ausgewogener und schmackhafter Mahlzeiten (siehe auch Speiseplan erstellen)

So gibt es beispielsweise auch Richtlinien für verschiedene Altersklassen (Schulversorgung, Speisepläne für Senioren und Speisepläne für Betriebe und Kantinen).

Darüber hinaus kann es natürlich auch noch individuelle Kundenwünsche geben. Dies ist oftmals der Fall, wenn Eltern in Schulen oder Kitas Anforderungen an Diabetiker gerechte Speisepläne haben oder spezifische diätische Anforderungen für Seniorenheime gelten.

Es ist wichtig, dass die Betriebe in der Gemeinschaftsverpflegung eine Balance finden zwischen den gesetzlichen Anforderungen, den Empfehlungen von Institutionen wie der DGE und den spezifischen Wünschen ihrer Kunden. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung des Speiseplans ist zudem ratsam, um Qualität und Zufriedenheit sicherzustellen.

Nicht nur für die Wochenspeiseplan Erstellung selbst sondern auch im Bezug die Gestaltung der Speisepläne gibt es also einiges zu beachten. Hier kann ein Programm helfen, mit dem man direkt einen Wochenspeiseplan mit Nährwertangaben erstellen kann. Doch bevor wir dazu kommen, wagen wir noch einmal einen Blick auf die konkreten Probleme, die beim Erstellen eines Wochenspeiseplans auftreten können.

Herausforderungen beim Erstellen des Wochenspeiseplans

In einer Kantine den wöchentlichen Speiseplan zu erstellen, kann eine komplexe Aufgabe sein, die weit über die einfache Auflistung verfügbarer Gerichte hinausgeht. Hier sind einige der Herausforderungen, mit denen Du konfrontiert sein könntest, und Überlegungen, die Du dabei berücksichtigen solltest.

Vielfalt und Abwechslung der Gerichte

Die Notwendigkeit, wöchentlich wechselnde, abwechslungsreiche und ausgewogene Menüs anzubieten, kann anspruchsvoll sein. Deine Kunden wollen Vielfalt und neue Geschmackserlebnisse, und gleichzeitig müssen auch die Anforderungen an Nährstoffzusammensetzung gemäß DGE befolgt werden.

Eine detaillierte Planung und Organisation ist der Schlüssel. Durch die Nutzung digitaler Tools für die Menüplanung kannst Du die Vielfalt der Gerichte sicherstellen, saisonale Zutaten einplanen und den Ernährungsanforderungen Deiner Gäste gerecht werden.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (Compliance)

Darüber haben wir bereits gesprochen. Die Kennzeichnung der Allergene und Zusatzstoffe und die Nährstoffberechnung kann aufwendig und komplex sein. Und noch schlimmer wird es, wenn sich Rezepturen auch noch saisonal verändern.

Auch hierfür gibt es Programme, die automatisch die Nährstoffberechnung und Kennzeichnung der Inhaltsstoffe mit übernehmen.

Anpassungsfähigkeit

Der Speiseplan muss flexibel und anpassungsfähig sein, um auf unerwartete Veränderungen reagieren zu können, sei es die Verfügbarkeit von Zutaten oder die schnelle Anpassung an die Ernährungsbedürfnisse spezifischer Gästegruppen.

Wer ein entsprechendes Programm nutzt, bekommst in der Regel auch einen integrierten Mengenrechner, mit dem die Mengenplanung automatisiert und jederzeit angepasst werden kann.

Kosteneffizienz

Kantinen sind oft gefordert, nachhaltige Praktiken zu implementieren, Abfall zu reduzieren und gleichzeitig die Kosten zu kontrollieren, um rentabel zu bleiben. Auch hier kann Software helfen um die Kosten im Blick zu haben. So beinhaltet viele Programme bereits eine integrierte Preiskalkulation, die es erlaubt nicht nur den Wareneinsatz sondern auch Personalaufwand und Nebenkosten für jeden Wochenspeiseplan der Kantine mit zu berücksichtigen.

Jetzt sofort loslegen & Wochenspeiseplan erstellen

Die Digitalisierung ist nicht länger ein „nice to have“, sondern ein „must-have“, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den steigenden Erwartungen Deiner Gäste gerecht zu werden. Die Investition in eine solche Technologie zahlt sich durch Zeitersparnis, Kostensenkung und verbesserte Servicequalität schnell aus.

Also, worauf wartest Du noch? Mach den Schritt in die digitale Zukunft und transformiere die Art und Weise, wie Du Deine Kantine leitest, zum Besseren. Deine Gäste – und Dein Budget – werden es Dir danken.

Die Erstellung eines Wochenspeiseplans für die Kantine ist voller Herausforderungen, bietet aber auch die Möglichkeit, Deine Effizienz und Servicequalität durch die Implementierung digitaler Lösungen zu steigern. Indem Du moderne Technologien integrierst, kannst Du nicht nur die oben genannten Herausforderungen überwinden, sondern auch ein verbessertes Erlebnis für Deine Gäste schaffen und gleichzeitig die Operational Excellence steigern.

Wochenspeiseplan für Kantine erstellen

Du kannst die Jahreslizenz für den Rezeptrechner direkt online erwerben und im Anschluss sofort loslegen. 

Software Lösung für Catering Betriebe, die Speisepläne erstellen müssen

Mit dem Rezeptrechner kannst du übrigens auch als Catering Betrieb anderer Einrichtungen den Speiseplan erstellen. Unsere Software ist so flexibel, dass du deinen eigenen Wochenspeiseplan als Vorlage zusammenstellen und einfach mit Rezepten füllen kannst. Für die folgenden Einrichtungen gibt es heute bereits Vorlagen. Taucht deine Einrichtung aber nicht auf, ist das auch kein Problem. Wir können auch individuelle Speiseplan Vorlagen für dich layouten, sodass du diese in der Software nutzen kannst.

PDF Speiseplan erstellen für Kindergarten
Speiseplan Vorlage für Altenheim erstellen
Wochenplan Kita zum ausdrucken

Speiseplan Kindergarten

Ein typischer Speiseplan für einen Kindergarten besteht auf 5 Arbeitstagen und 2-4 Mahlzeiten über den Tag verteilt. Mehr dazu auch unter: Speiseplan Kindergarten

Speiseplan Altenheim

Ein typischer Speiseplan für ein Altenheim oder Seniorenheim hingegen benötigt in der Regel eine Abdeckung für 7 Tage pro Woche. Der Wochenplan umfasst dann wieder 3-4 Mahlzeiten. Mehr dazu auch unter: Speiseplan Altenheim

Speiseplan Kita

Für eine Kita sehen die Anforderungen ähnlich wie beim Kindergarten oder der Schule aus. In der Regel braucht es 5 Spalten und 2-4 Zeilen. Teilweise wird aber auch nur 1 Mahlzeit pro Tag angeboten. In dem Falle stellen viele Betriebe auch direkt für mehrere Wochen den Speiseplan aus. Siehe auch: 4 Wochen Speiseplan Kita